Diemelstadt ist die nördlichste Großgemeinde des Landkreises
Waldeck-Frankenberg. Die Gemarkungsgrenzen sind auf ca. 35 km Länge
gleichzeitig Landesgrenze zwischen Hessen und Nordrhein-Westfalen. Die Großgemeinde
hat ca. 6.300 Einwohnern und einer Gesamtfläche von rund 83 km².
>> www.diemelstadt.de
Diemelstadt weist fast 40 % Waldgebiet
auf und bietet trotz der guten Verkehrsanbindung
Ruhe, Beschaulichkeit und Erholung. Eine
typische Mittelgebirgslandschaft, die zum Rasten
und Verweilen einlädt.
Dazu bieten die Tank- und Rastanlagen in
unmittelbarer Nähe der Autobahn, aber auch
alle anderen Diemelstädter Stadtteile mit gepflegten
Hotels, Pensionen, Gaststätten der gut
bürgerlichen und gehobenen Klasse jede
Möglichkeit.
Das
Gemeindegebiet ist überwiegend landwirtschaftlich
strukturiert.
Selbstverständlich verfügt Diemelstadt aber
auch über zahlreiche leistungsstarke, mittelständische
Handwerks- und Gewerbebetriebe.
Das wesentliche Standbein der ortsansässigen
Wirtschaft bilden seit über 100 Jahren die Papierfabriken;
die dort produzierten Papiere, Pappen, Packstoffe
und Wellpappen sowie die daraus hergestellten Endprodukte
finden Abnehmer nahezu im gesamten europäischen
Raum.
Neben der Papierindustrie werden in Diemelstadt Kunststofftüren
und -fenster sowie Landmaschinenteile produziert.
Es existieren mehrere metallverarbeitende Betriebe,
Tiefbauunternehmen, diverse Lebensmittelmärkte,
Speditionen sowie ein Baumarkt.
Mittelalterliche Altstadt mit diemelsächsischen
Fachwerkensembles im Ortsmittelpunkt Rhoden.
1654 wurde die alte Befestigungsanlage auf
dem Rhodener Burgberg durch den Bau eines neuen
Schlosses ersetzt.
Das Schloß, welches heute noch in seiner
ursprünglichen Form erhalten ist, mit seinem
95 m tiefem Schloßbrunnen und
historischer Kaminküche, Park und
seiner herrlichen Barockfassade und dem Mausoleum
des Fürstenauses Waldeck-Pyrmont im nahen Hagenberg,
war nur kurze Zeit Residenz und Jagdschloß zugleich.
Heute befindet sich in dem Schloß das kreiseigene
Alten- und Pflegeheim.
Die evangelische Kirche des Ortsteils Rhoden
Die
Partnerschaft zwischen Diemelstadt und Kranichfeld
besteht seit 1990!
Ganz gleich, ob von Ost nach West oder Nord nach Süd;
Diemelstadt ist als besonders verkehrsgünstiger
Standort durch die A 44 / E 331 / Anschlußstelle
Diemelstadt (64) über die B 252 mit der
Anbindung an die A 33 und die A 7 bekannt.
Unmittelbar an das Verkehrskreuz schließt sich
der Gewerbepark Diemelstadt an.
Diemelstadt ist eine Flächengemeinde mit neun
Stadtteilen:
Ammenhausen, Dehausen, Helmighausen, Hesperinghausen,
Neudorf, Orpethal, Rhoden, Wethen, Wrexen
und der Oberbegriff für die nördlichste
Stadt des Landkreises Waldeck-Frankenberg.
Durch den Flußlauf der Diemel, der der
Stadt den Namen gab, ragt sie wie eine Halbinsel in
das benachbarte Nordrhein-Westfalen hinein.
Schloß
Rhoden
Kirche
Diemelstadt
ist Sitz eines der
größten Hessischen
Forstämter, das - nicht zuletzt aufgrund
seiner fortschrittlichen Arbeitsmethoden - sicher
auch eines der bekanntesten in ganz Deutschland sein
dürfte.
Die
Waldarbeiterschule
(Versuchs- und Lehrbetrieb für Waldarbeit und
Forsttechnik) ist die weltweit
älteste derartige
Einrichtung, an der laufend Lehrgänge, häufig
mit Teilnehmern aus ganz Deutschland, stattfinden
und in der immer wieder Pionierarbeit auf forstlichem
Gebiet geleistet wird.
Altstadt